6. Dezember 2021

Szenographie und Bühne – Achsen im faschistischen Rom

IFAG um Sieben "ACHSEN UND PLÄTZE"

Zeit: 6. Dezember 2021
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Ralph-Miklas Dobler, München
Dialogpartner: Piero Bruno (IWE)

Benito Mussolini prägte in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts das Aussehen der Stadt Rom in nachhaltiger Weise. Noch heute bestimmen breite Straßenachsen, die das alte, von Gassen durchzogene Zentrum zerschneiden, die Wahrnehmung der Ewigen Stadt. Der Blick auf die Monumente und die Inszenierung der Vergangenheit sowie der Gegenblick auf die Fahrenden und Gehenden lagen den Planungen von Anfang an zugrunde. Die Achsen waren folglich ein wichtiger Bestandteil der visuellen Repräsentation des faschistischen Regimes.

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