Der Architekturberuf muss immer wieder neu erfunden werden – so vielfältig, wie er ist, so eng verwoben mit der Gesellschaft, der Kultur, der Ökonomie. Um neuen Herausforderungen gerecht zu werden, braucht es Anpassungen, neue Aufgaben müssen in die bekannten integriert werden.
Aber gibt es nicht auch den Kern, der Architektur schon von jeher ausgemacht hat, die Idee der Raumkunst, bei der es in Variationen immer wieder um die gleichen Themen geht? Oder anders gefragt: Wie kann etabliertes Wissen so weiter genutzt werden, dass es uns auch dann nutzt, wenn die Fragen an die Architektur anders gestellt werden?
Diesen und weiteren Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe Architekturgespräche 2026. Unsere Gäste diskutieren aus unterschiedlichen Perspektiven über Haltungen, Bürostrukturen und Arbeitsmodelle und geben Einblicke in die Entwicklung des Berufsbildes Architektur zwischen Kontinuität und Wandel.
Katharina Neubauer TOMAS Transformation of Material and Space, Berlin
Aimée Michelfelder AFEA Association For Ecological Architecture, Berlin
Jurek Brüggen undjurekbrüggen, Berlin